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Welche Matratze bei Rückenschmerzen?


Die Volkskrankheit Rückenschmerzen ist auf dem Vormarsch. Immer mehr Menschen leiden unter ihnen immer häufiger. Hat man jede Nacht Rückenschmerzen, kann dies eine große Einschränkun im Alltag bedeuten. Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich sind schmerzhaft und unangenehm. Oft sind die Rückenschmerzen auf die Matratze zurückzuführen. Die Lokalisierung des Schmerzes muss äußerst präzise erfolgen, um bei Rückenschmerzen eine Matratze zu finden. Zur genauen Bestimmung sollte in erster Linie ein Arzt konsultiert werden, erst dann ist eine gezielte Auseinandersetzung mit dem Thema Rückenschmerzen und Matratze angebracht. Ärzte unterscheiden zwischen akuten, subakuten und chronischen Rückenschmerzen. Akute Rückenschmerzen treten plötzlich nach einer beschwerdefreien Zeit von mindestens einem halben Jahr auf und dauern maximal sechs Wochen an. Der subakute Schmerz hält länger als sechs Wochen an. Chronisch wird der Rückenschmerz nach zwölf Wochen. Doch welcher Härtegrad ist bei Rückenschmerzen ideal? Was für Gründe gibt es für Rückenschmerzen? Welche Matratze bei Rückenproblemen die richtige ist, welche Schlafposition und Lagerung bei Rückenschmerzen optimal sind und welches Bett bei Rückenschmerzen empfehlenswert ist, erfahren Sie hier. Auch der passende Lattenrost spielt eine wichtige Rolle.

Matratzen Empfehlung bei Rückenschmerzen


Welche Matratze hilft gegen Rückenschmerzen und welcher Härtegrad ist zu empfehlen? Bei Rückenschmerzen die Matratze mit dem richtigen Härtegrad zu finden ist mindestens genauso wichtig, wie die Matratzenart an sich. Ist sie zu hart oder zu weich, kann eine Matratze Rückenschmerzen verursachen. Man kann jedoch nicht pauschalisieren, welche die beste Matratze gegen Rückenschmerzen ist, denn jeder Mensch benötigt unterschiedliche Härtegrade. Grundsätzlich gilt laut Experten, dass Menschen, die zu Übergewicht neigen, nicht nur bei Rückenschmerzen eine Matratze mit einem höheren Härtegrad wählen sollten. Dies gilt auch für Personen mit einem Bandscheibenvorfall. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich die Rückenschmerzen auf einer Matratze mit einem zu geringen Härtegrad dadurch verschlimmern oder gar erst ausgelöst werden, da die Wirbelsäule sich durchbiegt. Ist dies der Fall, ist die Matratze zu weich. Rückenschmerzen können aber auch bei zu harten Matratzen entstehen. Eine zu harte Matratze gegen Rückenschmerzen ist daher oft nicht die richtige Lösung, da Schulter- und Beckenbereich nicht tief genug einsinken können, was zu Verspannungen der Muskulatur führen kann. Man würde also die gegenteilige Wirkung erzielen. Verspannungen der Muskulatur können zudem das BWS Syndrom hervorrufen. Folgen können daraus starke Nacken- und Rückenschmerzen. BWS bezeichnet ein Wirbelsäulensyndrom, das mit mit Schmerzen im Wirbelsäulenbereich einhergeht. Leidet man unter diesem Syndrom, sollte man einen Arzt aufsuchen.

Bereiche der Rückenschmerzen, Produktempfehlungen


Der Rücken ist in drei Bereiche aufgeteilt: Unterer Rücken, mittlerer Rücken und oberer Rücken. In diesen Bereichen kommt es zu den unangenehmen Rückenschmerzen. Lendenwirbel sind besonders häufig davon betroffen, die zusammen mit dem Becken den unteren Bereich des Rückens bilden. Dieser gilt allgemeinhin als der meist beanspruchte Rückenbereich und hier wird meistens ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Die richtige Matratze bei Rückenschmerzen dieser Art ist eine aus Kaltschaum, die über ein hohes Raumgewicht im Hüftbereich verfügt. So wird eine ausreichende Stützung gewährleistet, der betroffene Bereich entlastet und die Rückenschmerzen durch die Matratze gelindert. Beispiel für ein Produkt bei unteren Rückenschmerzen: die Kaltschaummatratze Werkmeister Nautisan Ortho LS.

Überdies können auch Rückenschmerzen im oberen Bereich auftreten bzw. der Nacken von Schmerzen geplagt werden. Dieser Bereich erstreckt sich von der oberen Brustwirbelsäule bis zur Halswirbelsäule. In diesem Bereich können Rückenschmerzen mit einer Matratze zusammenhängen, welche die Wirbelsäule nicht genug stützt. Zudem ziehen Nackenschmerzen nicht selten auch den Hinterkopf-Bereich und die Schultern mit in Leidenschaft. Was tun gegen Rückenschmerzen im oberen Bereich? Dormando empfiehlt hierbei Matratzen gegen Rückenschmerzen, die aus Kaltschaum bestehen und über sieben Zonen verfügen. Dadurch würde ein tieferes Einsinken ermöglicht. Die Schultern werden entlastet und die Rückenschmerzen durch die Matratze gelindert. Ein Beispiel für ein Produkt bei oberen Rückenschmerzen: die Matratze Dunlopillo Coltex Multi Care. So können Sie erholsam schlafen ohne Rückenschmerzen.

Letztlich seien Rückenschmerzen im mittleren Bereich erwähnt, in dem vor allem eine Wirbelsäulenverkrümmung durch Skelettverformungen wie bspw. bei einer Skoliose angegriffen werden können. Nicht selten sind Rückenschmerzen auch auf einen einzelnen Muskel zurückzuführen, der gezerrt ist. Gute Matratzen bei Rückenschmerzen dieser Art sind Matratzen aus einer Mischung aus Formschaum Visco-Schaum. Diese Hybrid-Form passt sich der individuellen Körperform bestens an und vereint Stützkraft und Punktelastizität in einem, wodurch die Rückenschmerzen durch die Matratze gelindert werden. Beispiel für ein Produkt bei mittleren Rückenschmerzen: die Matratze Dunlopillo Be Vital Medium 1800.

Zusätzlich können Sie noch eine Matratzenauflage gegen Rückenschmerzen bestellen, dazu eignen sich insbesondere solche aus Gelschaum. Matratzenauflagen gegen Rückenschmerzen können die Beschwerden mindern und einen erholsamen Schlaf ermöglichen. Ein gutes Bett für Rückenschmerzen können Boxspringbetten sein, denn die Kombination von Federbox, Matratze und Topper sorgt für eine optimale Entspannung von Muskulatur und Wirbelsäule. Welches Boxspringbett bei Rückenschmerzen eine gute Wahl ist, erfahren Sie hier.

Die Lattenrost-Einstellung bei Rückenschmerzen


Sie haben starke Rückenschmerzen am Morgen? Dann kann dies an einem falsch eingestellten Lattenrost liegen. Verursacht der Lattenrost Rückenschmerzen, hilft das Verändern der Lattenrost Einstellungen. Rückenschmerzen können nämlich nicht nur durch eine zu harte oder zu weiche Matratze verursacht werden. Die Unterfederung des Lattenrosts muss für Schulter und Becken individuell eingestellt werden. Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie hier. Außerdem sind Material und Verleimung des Lattenrost ebenfalls von großer Bedeutung. Am stabilsten ist Buchenholz. Menschen, die ein höheres Körpergewicht haben, sollten einen Lattenrost mit sieben- bis zehnfach verleimten Leisten kaufen.

Schluss mit Rückenschmerzen!


Falsch geschlafen? Rückenschmerzen sind die Folge. Hat man jeden Morgen Rückenschmerzen nach dem Schlafen, sollte man die richtige Schlafposition wählen. Aber welche ist die beste Schlafposition bei Rückenschmerzen? Experten raten, am besten auf dem Rücken zu schlafen. Dadurch werden Kopf, Nacken und Wirbelsäule in neutraler Position gehalten. Die optimale Schlafposition bei Rückenschmerzen ist daher die Rückenlage. Zudem sollte das Kissen nicht so beschaffen sein, dass der Kopf zu stark einsinkt, vielmehr sollte es diesen stützen und stabilisieren. Zudem sollte man nicht auf der Couch schlafen, Rückenschmerzen können dadurch nämlich verstärkt werden, sodass Wirbelsäule und Nackenbereich nicht richtig gestützt werden. Schläft man ungern auf dem Rücken, ist die Seitenlage ebenfalls die richtige Schlafposition bei Rückenschmerzen. Seitlich liegen entspannt die Wirbelsäule und kann zusätzlich Schnarchen reduzieren. Allerdings sollte man auf hohen und festen Polstern schlafen, die den Raum zwischen Kopf und Schultern füllen. Richtiges Liegen bei Rückenschmerzen ist daher unabdingbar und sollte unbedingt beachtet werden.

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