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Welche Matratze bei Skoliose?

Skoliose Beschwerden und richtige Matratze

Etwa 4% der Weltbevölkerung leiden an der Krankheit Skoliose. Betroffene haben häufig Schwierigkeiten einen erholsamen Schlaf zu finden. In unserem heutigen Beitrag möchten wir zum einen über die Krankheit aufklären und zum anderen eine kleine Hilfestellung, bei der Wahl der richtigen Matratze, für Betroffene geben.

Was versteht man unter Skoliose?

Das Wort Skoliose leitet sich von dem altgriechischen Wort Skolios ab und steht für krumm. Menschen die unter Skoliose leiden, haben eine verdrehte Wirbelsäule und eine damit einhergehende Seitabweichung der dieser. Die Wirbelsäule bildet hierbei eine S-Form um das Körpergleichgewicht aufrechtzuerhalten. Skoliose tritt bei allen Wirbeltieren auf und sogar bei Fischen. Die Schwere der Erkrankung ermittelt man mit Hilfe des Cobb Winkels. Dieser Winkel misst die Krümmung der S-Kurven und bestimmt anhand dessen, wie schwerwiegend die Erkrankung ist. Die Unterscheidung und Einordnung von Skoliose erfolgt durch folgende Faktoren:

  • Ursache
  • Entstehungszeitpunkt
  • Krümmung und Krümmungsmuster
  • Ausmaß der Krümmungswinkel und Rotationsgraden
  • Auswirkung der Krümmung (links, rechts)

Die richtige Wahl der Matratze

Gerade bei Skoliose können Menschen leider oft nicht wirklich gut schlafen, da sich die Wirbelsäule durch falsches Liegen auf einer ungeeignete Matratzen nicht entspannen kann. Betroffene sollten sich daher für eine Kaltschaummatratze oder für eine Latexmatratze entscheiden. Dazu empfehlen wir einen punktuell verstellbaren Lattenrost. Man sollte an den richtigen Stellen sanft einsinken können. Wichtig ist es, dass man den passenden Härtegrad wählt. Eine zu harte Matratze ist hier nicht zu empfehlen. Eine hohe Punktelastizität ist ebenfalls von großem Vorteil. Man sollte ebenfalls auf eine gute Zonierung achten. Wir empfehlen von daher eine Matratze mit 7 Zonen.

Unsere Matratzen Empfehlungen bei Skoliose

Die Swissflex versa 20 Geltex inside Matratze und die Dermapur Feeling 18 Matratze sind beide in jeweils 7 ergonomische Liegezonen eingeteilt. So kann eine orthopädisch Korrekte Lagerung der Wirbelsäule in jeder Liegeposition unterstützt werden. Dadurch, dass es sich bei der Prolana Samar Comfort Plus um eine Naturlatexmatratze handelt, braucht sie keine Zoneneinteilung, da Naturlatex in Sachen Punktelastizität und Körperanpassung unschlagbar sind. Wenn die Wirbelsäule in einer geraden Position gelagert wird, kann das bei Skoliose oft gegen Beschwerden im Rücken Bereich helfen. Auch, wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden, die nicht Skoliose-bedingt sind, können solche punktelastischen Matratzen helfen, einen schmerzfreien Schlaf zu erreichen. So können Sie hoffentlich bald wieder richtig gut schlafen. 


Welche Symptome hat man bei Skoliose?

Bei Skoliose kommt es oft zu einer Verdrehung der Wirbel. Im Bereich der Brustwirbelsäule entsteht so ein sogenannter Rippenbuckel, während es auf der Gegenseite zu einer Abflachung des Brustkorbs und einem sogenannten Rippental kommt. Das kann man teilweise sogar mit dem bloßen Auge erkennen. Zu Anfang der Erkrankung hat der Körper meistens noch keine Schmerzen, allerdings werden diese dann besonders im Alter deutlich. So kann es zu Rückenschmerzen oder sogar einem Bandscheibenvorfall kommen. Auch Bewegungseinschränkungen kommen vor. Es kann auch sein, dass durch die Verdormung innere Organe in ihrer Funktion eingeschränkt werden.

Wie entsteht Skoliose?

In 90% der Fälle ist die Ursache der Skoliose gänzlich unbekannt. Die verbleibenden 10% lassen sich durch unterschiedliche Ursachen erklären. Dazu zählen:

  • Angebore Wirbelfehlbildung
  • Nerven – und Muskelerkrankungen
  • Amputationen
  • Tumorentfernungen an der Wirbelsäule oder umliegenden Körperregionen
  • Beinlängendifferenz

Skoliose entsteht vermehrt bei starken Wachstumsschüben in der Pubertät. Dadurch können Wachstumsdeformitäten entstehen, welche die Wirbelsäule krümmen. Skoliose kann durchaus behandelt werde, wenn Sie frühzeitig erkannt wird und die richtigen therapeutischen Schritte in die Wege geleitet werden. Mögliche Behandlungsmethoden sind neben der klassischen Physiotherapie, die sogenannte Korsetttherapie, bei der den betroffenen Kindern ein Korsett angelegt wird, welches ähnlich wie ein Gips beim Beinbruch wirkt. Dieses Korsett korrigiert die S-Krümmung der Wirbelsäule und unterstützt sie beim Wachstum. Leider schränkt sie ebenso die Beweglichkeit des Kindes ein und ist eine starke Belastung. Bei einer Sehr starken Krümmung ab etwa 35° muss man einen operativen Eingriff an der Wirbelsäule vornehmen.

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